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	<title>TradinGuy</title>
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	<description>Tradingorientiertes Investieren</description>
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		<title>EA Trading wegen Broker eingestellt</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 15:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Artikel habe ich auf das automatisierte Trading mittels EA und MT4 hingewiesen. Nachdem ich einige EAs einem Backtest unterzogen habe, hat sich nur ein EA als wirklich erfoglreich erwiesen. Der sogennante GAP EA hat eine gute Performance bei akzeptablem Risiko ergeben. Ferner konnte ich mich mit der Strategie des EAs anfreunden. Nachdem ich ein Konto zwecks Forwardtest eröffnet habe, musste ich feststellen, dass Trades nicht eröffnet wurden. Da ich aber im Moment wenig Zeit habe mich mit den verschiedenen Brokern auseinander zusetzen, habe ich beschlossen erst mal weiter manuell zu traden. Eines habe ich jedoch von den EAs lernen können. Da ich parallel zum Gap EA zwei weitere Bots live beobachtet habe, konnte ich mein Gefühl für ein beständiges System weiter entwickeln. Besser gesagt versuche ich nun mich bei manuellem Trading ebenso zu verhalten, wie ich das beim Beobachten der Bots tat. Nämlich kaum eingreifen und dabei ruhig zu bleiben auch wenn der Trade ins Minus läuft. Die Voraussetzung für ein beständiges System ist es aber zwingend sein Money- und Risikomanagement einzuhalten. Diese Komponenenten sind meiner Meinung nach sogar wichtiger als den richtigen Entry zu finden. Die Börse ist im Großen und Ganzen ein Spiel mit Wahrscheinlichkeiten. Die technische Analyse vermag zwar einer möglichen Kursbewegung eine höhere Wahrscheinlichkeit zuzuordnen, da jeder Trader jedoch seine índividuelle Risikoneigung besitzt interpretiert er diese Wahrscheinlichkeit ebenfalls individuell. Aus diesem Grund halte ich auch ziemlich wenig von vorgegebenen Chancen-Risiko-Verhältnissen auf Basis der technischen Analyse. Kurz gesagt werde ich weiterhin erst mal manuell traden. Den verifizierten Track-Record seht ihr...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Artikel habe ich auf das automatisierte Trading mittels EA und MT4 hingewiesen. Nachdem ich einige EAs einem Backtest unterzogen habe, hat sich nur ein EA als wirklich erfoglreich erwiesen. Der sogennante GAP EA hat eine gute Performance bei akzeptablem Risiko ergeben. Ferner konnte ich mich mit der Strategie des EAs anfreunden.</p>
<p>Nachdem ich ein Konto zwecks Forwardtest eröffnet habe, musste ich feststellen, dass Trades nicht eröffnet wurden. Da ich aber im Moment wenig Zeit habe mich mit den verschiedenen Brokern auseinander zusetzen, habe ich beschlossen erst mal weiter manuell zu traden.</p>
<p>Eines habe ich jedoch von den EAs lernen können. Da ich parallel zum Gap EA zwei weitere Bots live beobachtet habe, konnte ich mein Gefühl für ein beständiges System weiter entwickeln. Besser gesagt versuche ich nun mich bei manuellem Trading ebenso zu verhalten, wie ich das beim Beobachten der Bots tat. Nämlich kaum eingreifen und dabei ruhig zu bleiben auch wenn der Trade ins Minus läuft. </p>
<p>Die Voraussetzung für ein beständiges System ist es aber zwingend sein Money- und Risikomanagement einzuhalten. Diese Komponenenten sind meiner Meinung nach sogar wichtiger als den richtigen Entry zu finden. Die Börse ist im Großen und Ganzen ein Spiel mit Wahrscheinlichkeiten. Die technische Analyse vermag zwar einer möglichen Kursbewegung eine höhere Wahrscheinlichkeit zuzuordnen, da jeder Trader jedoch seine índividuelle Risikoneigung besitzt interpretiert er diese Wahrscheinlichkeit ebenfalls individuell. Aus diesem Grund halte ich auch ziemlich wenig von vorgegebenen Chancen-Risiko-Verhältnissen auf Basis der technischen Analyse.</p>
<p>Kurz gesagt werde ich weiterhin erst mal manuell traden. Den verifizierten Track-Record seht ihr wie bereits erwähnt auf der dazugehörigen Seite. </p>
<p>Grüße und gute Trades</p>
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		<title>MyFxbook und automatisiertes Handeln</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 09:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automatisiertes Handeln]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Tradingsszene, besonders im Forexhandel haben sich langsam auch für private Trader automatisierte Handelssysteme etabliert. Möglich wird der Auto-Handel vor Allem durch die Trading-Software Meta Trader 4. Die Software erlaubt durch Nutzung eigener Programmiersprache MQL4, die individuelle Programmierung von Indikatoren, Scripten und halb- bis vollautomatischen Handelssystemen. Dabei ist die Fülle an Möglichkeiten so ein System aufzubauen schier unbegrenzt. Bei Interesse und zum Einstieg empfehle ich die Webseiten www.gute-roboter.de, www.robotrading.de sowie das Forum www.expert-advisor.de zu besuchen. Dort erfährt man viel über die Voraussetzungen sowie Vorteile sogenannter  Expert Advisor. Zudem werden durch ausführliche Tests  kommerziell erwerbliche und kostenlose Eas vorgestellt. So kann man sich schnell einen Überblick über die Materie verschaffen. Ich habe mich seit geraumer Zeit für den automatisierten Handel interessiert und einige kommerzielle sowie kostenlose Systeme einem Backtest unterzogen. Dabei bin ich zum dem Entschluss gekommen, dass es wirklich nicht leicht ist gute, kostenlose Systeme zu finden. Letztendlich haben kommerzielle Systeme die besten Backtests bezüglich Profit-Faktor und Drawdown ergeben. Das CRV lässt jedoch in den meisten Fällen zu wünschen übrig. Ein enormer Vorteil von Eas ist, dass die Community ständig wächst und sich bereits einige Webseiten, meist aus den USA etabliert haben, die Live-Konten verifizieren und den Track-Record veröffentlichen. Sollte ein Konto mit einem laufenen Ea  seit einigen Jahren laufen, so hat das Ganze den Charakter eines Forwardtests.  So eine Seite ist z.B. www.myfxbook.com. Schaut man sich einige Live-Performances solcher Ea-Trader an, bekommt man schnell den Eindruck, dass hier Systeme am Werk sind, die jeden Fondsmanager um Längen schlagen. Und dabei ist das Risiko...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tradingsszene, besonders im Forexhandel haben sich langsam auch für private Trader automatisierte Handelssysteme etabliert. Möglich wird der Auto-Handel vor Allem durch die Trading-Software Meta Trader 4. Die Software erlaubt durch Nutzung eigener Programmiersprache MQL4, die individuelle Programmierung von Indikatoren, Scripten und halb- bis vollautomatischen Handelssystemen. Dabei ist die Fülle an Möglichkeiten so ein System aufzubauen schier unbegrenzt. Bei Interesse und zum Einstieg empfehle ich die Webseiten <a href="http://www.gute-roboter.de" target="_blank">www.gute-roboter.de</a>, <a href="http://www.robotrading.de" target="_blank">www.robotrading.de</a> sowie das Forum<a href="http://www.expert-advisor.de" target="_blank"> www.expert-advisor.de</a> zu besuchen. Dort erfährt man viel über die Voraussetzungen sowie Vorteile sogenannter  Expert Advisor. Zudem werden durch ausführliche Tests  kommerziell erwerbliche und kostenlose Eas vorgestellt. So kann man sich schnell einen Überblick über die Materie verschaffen.</p>
<p>Ich habe mich seit geraumer Zeit für den automatisierten Handel interessiert und einige kommerzielle sowie kostenlose Systeme einem Backtest unterzogen. Dabei bin ich zum dem Entschluss gekommen, dass es wirklich nicht leicht ist gute, kostenlose Systeme zu finden. Letztendlich haben kommerzielle Systeme die besten Backtests bezüglich Profit-Faktor und Drawdown ergeben. Das CRV lässt jedoch in den meisten Fällen zu wünschen übrig.</p>
<p>Ein enormer Vorteil von Eas ist, dass die Community ständig wächst und sich bereits einige Webseiten, meist aus den USA etabliert haben, die Live-Konten verifizieren und den Track-Record veröffentlichen. Sollte ein Konto mit einem laufenen Ea  seit einigen Jahren laufen, so hat das Ganze den Charakter eines Forwardtests.  So eine Seite ist z.B. <a href="http://www.myfxbook.com" target="_blank">www.myfxbook.com</a>. Schaut man sich einige Live-Performances solcher Ea-Trader an, bekommt man schnell den Eindruck, dass hier Systeme am Werk sind, die jeden Fondsmanager um Längen schlagen. Und dabei ist das Risiko mehr oder weniger überschaubar. Besonders Auto-Systeme haben oft fest definiertes und individuell steuerbares Risiko und Money-Management. Etwas Erfahrung in manuellem Trading, also das Gefühl für den Markt, ist für eine bessere Einschätzung des Systems natürlich von Vorteil.</p>
<p>Nach einiger Recherche und Einarbeitung habe ich nun auch  ein gering kapitalisiertes Konto für den Zweck eines Forwardtests bei www.myfxbook.com verifizieren lassen, und möchte mir die Arbeit meiner 2 kommerziell erworbenen &#8220;Bots&#8221; in der nächsten Zeit anschauen. Die aktuelle Performance seht ihr dann immer auf der Seite <a title="Track-Record" href="http://www.tradinguy.com/Track-Record" target="_blank">Track-Record</a>. Sobald das Konto gestartet ist, werdet Ihr durch den Klick auf den Record zum Account weitergeleitet. Dort könnt ihr auch offene Trades einsehen. Wenn noch kein Trrack-Record vorhanden ist, dann wurden Trades noch nicht geschlossen.  Das Konto läuft auf einem VPS  rund um die Uhr.</p>
<p>Zudem behalte ich mir vor auch manuelle Trades bei Bedarf durchzuführen, sollte die Lage dafür geeignet sein. Weiterführende Artikel zu Besonderheiten des Ea-Handels wie beispielsweise die Wahl eines geeigneten Brokers oder No-Gos eines Handelssystems folgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vor Verluste begrenzen kommt Verluste akzeptieren</title>
		<link>http://www.tradinguy.com/vor-verluste-begrenzen-kommt-verluste-akzeptieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 14:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behavioral Trading]]></category>
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		<category><![CDATA[Tradingregeln]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum Stopps so wichtig sind kann in jedem Tradingjournal nachgelesen werden. In fast jedem Webinar wird das Setzen der Stopps umbedingt empfohlen. Dabei geht es in erster Linie immer um die Verlustbegrenzung und darum, dass man eine falsche Entscheidung akzeptieren sollte. Das ist soweit auch ziemlich klar und hört sich nicht danach an als wäre es schwer umzusetzen. Längere Zeit habe ich trotz dieses Wissens ohne Stopps agiert, weil ich der Meinung war, dass ich konsequent genug bin um manuell auszusteigen. Das funktionierte oft gut, manchmal weniger. Jedoch habe ich während dieser Zeit auch keine zu großen Verluste verzeichnet, was mich darin bestärkte so weiter zu machen. Aber irgendwann ist immer das erste Mal und der Verlust kam. Ich hatte keine Stopp Order drin und stand jetzt vor dem Problem eine Entscheidung zu treffen. Und diese Entscheidung musste getroffen werden während ich rote Zahlen sah. Es ist klar, dass in so einer Situation das Aussteigen noch schwerer fällt. Auf der einen Seite der Verlust auf der anderen die Hoffnung. Rational betrachtet müsste ich sofort aussteigen um den Verlust zu begrenzen, emotional gesehen hing ich an der Position und hoffte auf eine Korrektur. Letzendlich musste ich meine Einstellung bezüglich der Stopps noch einmal überdenken, was sich nicht wirklich leicht herausstellte. Denn das Wissen um die Verlustbegrenzung und die Akzeptanz für Fehlentscheidungen hatte ich schon lange, und irgendwie haben diese Gründe mich trotz der Verluste nicht wirklich überzeugt. Es musste für mich persönlich also einen anderen Grund geben warum ich anfangen sollte mit Stopps zu arbeiten. Bis...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Warum Stopps so wichtig sind kann in jedem Tradingjournal nachgelesen werden. In fast jedem Webinar wird das Setzen der Stopps umbedingt empfohlen. Dabei geht es in erster Linie immer um die Verlustbegrenzung und darum, dass man eine falsche Entscheidung akzeptieren sollte. Das ist soweit auch ziemlich klar und hört sich nicht danach an als wäre es schwer umzusetzen.</p>
<p>Längere Zeit habe ich trotz dieses Wissens ohne Stopps agiert, weil ich der Meinung war, dass ich konsequent genug bin um manuell auszusteigen. Das funktionierte oft gut, manchmal weniger. Jedoch habe ich während dieser Zeit auch keine zu großen Verluste verzeichnet, was mich darin bestärkte so weiter zu machen. Aber irgendwann ist immer das erste Mal und der Verlust kam. Ich hatte keine Stopp Order drin und stand jetzt vor dem Problem eine Entscheidung zu treffen. Und diese Entscheidung musste getroffen werden während ich rote Zahlen sah. Es ist klar, dass in so einer Situation das Aussteigen noch schwerer fällt. Auf der einen Seite der Verlust auf der anderen die Hoffnung. Rational betrachtet müsste ich sofort aussteigen um den Verlust zu begrenzen, emotional gesehen hing ich an der Position und hoffte auf eine Korrektur.</p>
<p>Letzendlich musste ich meine Einstellung bezüglich der Stopps noch einmal überdenken, was sich nicht wirklich leicht herausstellte. Denn das Wissen um die Verlustbegrenzung und die Akzeptanz für Fehlentscheidungen hatte ich schon lange, und irgendwie haben diese Gründe mich trotz der Verluste nicht wirklich überzeugt. Es musste für mich persönlich also einen anderen Grund geben warum ich anfangen sollte mit Stopps zu arbeiten.</p>
<p>Bis ich diesen Grund hatte verging einige Zeit, aber letzendlich ist mir doch klar geworden wieso ich so ungerne mit Stopps arbeitete. Es lag nicht daran, dass ich mir Fehler nicht eingestehen konnte sondern daran, dass ich bereits bei der Eröffnung einer Position mit einem Verlust rechnen sollte. Das ist aber natürlich das Gegenteil davon was ich mit dem Trade bezweckte. Es kam für mich deshalb auch gar nicht in Frage diesen Aspekt in meiner Technik zu berücksichtigen. Folglich blieb der Erfolg aus weil ich hauptsächlich damit beschäftigt war jeden Verlust zu vermeiden. Wichtig ist es jedoch, dass das Trading am Ende profitabel ist und nicht jeder Trade ein Gewinntrade. Die simple Regel immer Stopps zu setzen, ist deshalb nicht nur aus den immer genannten Gründen Verlustbegrenzung und Akzeptanz der Fehler sinnvoll, sondern auch um sich darüber klarzuwerden wie Trading in Wirklichkeit abläuft. Akzeptiere die Verluste, die entstehen können, erst dann kann man sie begrenzen.</p>
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		<title>Nur noch bis zum nächsten Widerstand</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 09:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behavioral Trading]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Drawdown]]></category>
		<category><![CDATA[Verlustphase]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Börsenhandel hört man oft von Verlustphasen, die man sozusagen aussitzen muss. Der Händler nimmt an, dass sich der Preis früher oder später doch noch zu seinen Gunsten bewegt und macht sich Hoffnung indem er nach Gründen sucht, diesen Drawdown zu akzeptieren. Das mag im langfristigen Anlegen von Nutzen sein, aber im Trading kann diese Annahme fatale Foglen haben. Besonders im Trading von fremdfinanzierten, gehebelten Produkten. Der Grund dafür, dass einem das Aussteigen schwer fällt ist  zum einen die Tatsache, dass man sich nur schwer eingestehen kann, dass man Unrecht in seiner Entscheidung hatte. Aber geht  auch von der Überzeugung aus, dass der Verlust noch nicht entstanden ist solange man ihn nicht realisiert hat. Und so hangelt man sich von einem Widerstand/Unterstützung zum nächsten mit der Hoffnung, dass der Kurs hier in die gewünschte Richtung dreht. Diese Sichtweise ist aber ein Trugschluß. Denn der Verlust ist bereits entstanden und muss wieder aufgeholt werden. Leider übersieht man dann im Eifer des Gefechts, das dieser Verlust ebensogut mit einer neuen Position aufgeholt werden kann. Denn es macht  im Grunde genommen keinen Unterschied. Mehr noch kann es in vielen Fällen sogar von Vorteil sein, diesen Verlust mit einer neuen Position aufzuholen. Das liegt daran, dass man hier zumeist  mit weniger Emotionen an die Sache herangeht als mit der bestehenden Position. Wenn man sich das immer wieder gedanklich klar macht, so kann es das Aussteigen erleichtern und in den meisten Fällen sogar Verluste begrenzen. Somit gute Trades und Erfolg]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Im Börsenhandel hört man oft von Verlustphasen, die man sozusagen aussitzen muss. Der Händler nimmt an, dass sich der Preis früher oder später doch noch zu seinen Gunsten bewegt und macht sich Hoffnung indem er nach Gründen sucht, diesen Drawdown zu akzeptieren. Das mag im langfristigen Anlegen von Nutzen sein, aber im Trading kann diese Annahme fatale Foglen haben. Besonders im Trading von fremdfinanzierten, gehebelten Produkten.</p>
<p style="text-align: left;">Der Grund dafür, dass einem das Aussteigen schwer fällt ist  zum einen die Tatsache, dass man sich nur schwer eingestehen kann, dass man Unrecht in seiner Entscheidung hatte. Aber geht  auch von der Überzeugung aus, dass der Verlust noch nicht entstanden ist solange man ihn nicht realisiert hat. Und so hangelt man sich von einem Widerstand/Unterstützung zum nächsten mit der Hoffnung, dass der Kurs hier in die gewünschte Richtung dreht.</p>
<p style="text-align: left;">Diese Sichtweise ist aber ein Trugschluß. Denn der Verlust ist bereits entstanden und muss wieder aufgeholt werden. Leider übersieht man dann im Eifer des Gefechts, das dieser Verlust ebensogut mit einer neuen Position aufgeholt werden kann. Denn es macht  im Grunde genommen keinen Unterschied. Mehr noch kann es in vielen Fällen sogar von Vorteil sein, diesen Verlust mit einer neuen Position aufzuholen. Das liegt daran, dass man hier zumeist  mit weniger Emotionen an die Sache herangeht als mit der bestehenden Position. Wenn man sich das immer wieder gedanklich klar macht, so kann es das Aussteigen erleichtern und in den meisten Fällen sogar Verluste begrenzen.</p>
<p style="text-align: left;">Somit gute Trades und Erfolg</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Update EURUSD Setup</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 14:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Trading]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer heute morgen am Widerstand (siehe 2H Chart) eingestiegen ist konnte einiges mitnehmen. Ich habe diese Zone als Einstieg gestern genutzt, da mehrere Widerstände (2 Trendlinien, horizontaler Widerstand,61,8 Fib) vorhanden waren. Heute habe ich es leider verpasst und bin nurfür einen kleinen Moment rein. Zunehmend gute US-Daten sorgten zudem für weitere Abwärtsdynamik, sodass mein vorgestelltes Setup erst mal Gültigkeit bezüglich Longpositionierung verliert. Diese wäre nun erst am 50Fib Retracement in Aussicht.  Anbei neue Vorschläge für die nächsten Handelstage]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1844" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><a href="http://www.tradinguy.com/wp-content/upLoads/2013/03/EURUSDH2.png"><img class=" wp-image-1844 " alt="EURUSDH2" src="http://www.tradinguy.com/wp-content/upLoads/2013/03/EURUSDH2.png" width="450" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">eurusd 2h</p></div>
<p style="text-align: left;">Wer heute morgen am Widerstand (siehe 2H Chart) eingestiegen ist konnte einiges mitnehmen. Ich habe diese Zone als Einstieg gestern genutzt, da mehrere Widerstände (2 Trendlinien, horizontaler Widerstand,61,8 Fib) vorhanden waren. Heute habe ich es leider verpasst und bin nurfür einen kleinen Moment rein. Zunehmend gute US-Daten sorgten zudem für weitere Abwärtsdynamik, sodass mein vorgestelltes Setup erst mal Gültigkeit bezüglich Longpositionierung verliert. Diese wäre nun erst am 50Fib Retracement in Aussicht.  Anbei neue Vorschläge für die nächsten Handelstage</p>
<div id="attachment_1843" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><a href="http://www.tradinguy.com/wp-content/upLoads/2013/03/EURUSDH12.png"><img class=" wp-image-1843 " alt="EURUSDH12" src="http://www.tradinguy.com/wp-content/upLoads/2013/03/EURUSDH12.png" width="450" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">eurusd 12h</p></div>
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		<title>Vorgeschlagenes Setup gilt EURUSD</title>
		<link>http://www.tradinguy.com/vorgeschalgenes-setup-gilt-eurusd/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 09:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Trading]]></category>
		<category><![CDATA[Draghi]]></category>
		<category><![CDATA[EURUSD Daily]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Non Farm Payrolls]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Setup von letzer Woche gilt mit einigen Abstrichen immer noch. Der EURUSD hat nach den NFP-Daten das Setup bestätigt worauf hin ich mich  long positioniert hatte. Mittlerweile scheint mir die Nachhaltigkeit der Longbewegung nicht dynamisch genug zu sein und ich habe vorerst mit einigen Pips Gewinn die Position geschlossen. Im Moment haben wir eine recht unentschlossene Lage, ich will aber eine größere Korrektur trotzdem nicht ausschliessen. Meiner Meinung nach hatte Draghi letzte Woche klargemacht, dass einer Aufwertung des Euros von Seiten der EZB nichts entgegenstehen würde, was mich darin bestärkt. Denn wenn auch die NFPs gut ausgefallen sind, so ist die US-amerikanische Lage nicht wirklich Top um nachhaltig den US-Dollar gegenüber dem Euro zu stärken.  Eine Short-Positionierung schließe ich aber auch nicht ganz aus.  Dann bei Erreichen des vorgestellten Setups bzw. auf kurzfristiger Basis, aber diese Setups ergeben sich immer spontan, daher kann ich sie hier nicht vorstellen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1830" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><a href="http://www.tradinguy.com/wp-content/upLoads/2013/03/EURUSDDaily.png"><img class=" wp-image-1830  " alt="EURUSDDaily" src="http://www.tradinguy.com/wp-content/upLoads/2013/03/EURUSDDaily.png" width="450" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">eurusd daily</p></div>
<p style="text-align: left;">Das Setup von letzer Woche gilt mit einigen Abstrichen immer noch. Der EURUSD hat nach den NFP-Daten das Setup bestätigt worauf hin ich mich  long positioniert hatte. Mittlerweile scheint mir die Nachhaltigkeit der Longbewegung nicht dynamisch genug zu sein und ich habe vorerst mit einigen Pips Gewinn die Position geschlossen. Im Moment haben wir eine recht unentschlossene Lage, ich will aber eine größere Korrektur trotzdem nicht ausschliessen. Meiner Meinung nach hatte Draghi letzte Woche klargemacht, dass einer Aufwertung des Euros von Seiten der EZB nichts entgegenstehen würde, was mich darin bestärkt. Denn wenn auch die NFPs gut ausgefallen sind, so ist die US-amerikanische Lage nicht wirklich Top um nachhaltig den US-Dollar gegenüber dem Euro zu stärken.  Eine Short-Positionierung schließe ich aber auch nicht ganz aus.  Dann bei Erreichen des vorgestellten Setups bzw. auf kurzfristiger Basis, aber diese Setups ergeben sich immer spontan, daher kann ich sie hier nicht vorstellen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Trading-Idee EURUSD</title>
		<link>http://www.tradinguy.com/trading-idee-eurusd/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 12:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Trading]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Abverkauf des Euro konnte ich gut nutzen, da ein schönes Setup in Form des Pull Backs an die untere Trendlinie vorlag. Zudem wurde der Abverkauf durch die Patt-Situation während der italienischen Wahlen in seiner Dynamik  verstärkt. Das brachte mir letzendlich +210 Pips ein. Da sich der EURUSD-Kurs momentan stabilisiert, habe ich den Gewinn realisiert. Anbei eine Trading-Idee für die nächsten Tage]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1805" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><a href="http://www.tradinguy.com/wp-content/upLoads/2013/02/EURUSDH121.png"><img class="wp-image-1805  " alt="EURUSDH12" src="http://www.tradinguy.com/wp-content/upLoads/2013/02/EURUSDH121.png" width="450" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">eurusd 12h</p></div>
<p>Den Abverkauf des Euro konnte ich gut nutzen, da ein schönes Setup in Form des Pull Backs an die untere Trendlinie vorlag. Zudem wurde der Abverkauf durch die Patt-Situation während der italienischen Wahlen in seiner Dynamik  verstärkt. Das brachte mir letzendlich +210 Pips ein. Da sich der EURUSD-Kurs momentan stabilisiert, habe ich den Gewinn realisiert.</p>
<p style="text-align: left;">Anbei eine Trading-Idee für die nächsten Tage</p>
<div id="attachment_1825" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><a href="http://www.tradinguy.com/wp-content/upLoads/2013/02/EURUSDDaily1.png"><img class=" wp-image-1825" alt="EURUSDDaily" src="http://www.tradinguy.com/wp-content/upLoads/2013/02/EURUSDDaily1.png" width="450" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">eurusd daily</p></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Tricks der Big Player</title>
		<link>http://www.tradinguy.com/die-tricks-der-big-player/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 14:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Big Player]]></category>
		<category><![CDATA[False-Break-Out]]></category>
		<category><![CDATA[Retail-Trader]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Tag, in dieser Reihe möchte ich mich gerne mit den Tricks der Big Player beschäftigen, da ich finde, dass es für den Retail-Trader hilfreich sein kann hier Einblicke zu haben. Auch ich kenne bisher nicht sehr viele, versuche mich aber auf dem Laufenden zu halten und die Reihe weiter zu vervollständigen. Bei meiner Recherche bin ich auf einen dieser Tricks gestoßen und möchte den hier vorstellen. Man stelle sich einen Abverkauf des Euro gegenüber dem US-Dollar vor. Also quasi eine Down-Ralley. An einer relevanten Unterstützung rechnet man mit einer leichten Korrektur, was charttechnisch bedingt auch gut nutzbar erscheint. Der Big Player platziert leicht unter der Unterstützung großvolumige Buylimit -Order. Er muss das tun, weil er so bewerkstelligen kann, dass der aktuelle Down-Move nur gebremst wird, der Preis aber nicht ruckartig nach oben ausschlägt. So sichert er sich den günstigen Preis. Nach dem diese Order ausgeführt wird, platziert er weiter oben mehrere Buystop-Order und treibt den Kurs diesmal impulsartig nach oben. Die Retail-Trader sind jetzt natürlich überrascht, da sie nur eine leichte Korrektur erwarteten und deren Stopps ausgelöst wurden. Dementsprechend wollen sie jetzt kaufen. Perfekt für unseren Big Player, der sich ja bereits längst auf der richtigen Seite befindet. Genug verdient will unser Big Player nun verkaufen. Würde er aber am Widerstand direkt verkaufen, hätte dies einen raschen Preisverfall zur Folge und der Big Player könnte womöglich nicht alles hoch profitabel loswerden. Also wird erst nach Bruch eines relevanten Widerstands verkauft. So befinden sich weitere Käufer im Markt, die annehmen, dass die Up-Ralley nach Bruch...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,</p>
<p>in dieser Reihe möchte ich mich gerne mit den Tricks der Big Player beschäftigen, da ich finde, dass es für den Retail-Trader hilfreich sein kann hier Einblicke zu haben. Auch ich kenne bisher nicht sehr viele, versuche mich aber auf dem Laufenden zu halten und die Reihe weiter zu vervollständigen. Bei meiner Recherche bin ich auf einen dieser Tricks gestoßen und möchte den hier vorstellen.</p>
<p>Man stelle sich einen Abverkauf des Euro gegenüber dem US-Dollar vor. Also quasi eine Down-Ralley. An einer relevanten Unterstützung rechnet man mit einer leichten Korrektur, was charttechnisch bedingt auch gut nutzbar erscheint. Der Big Player platziert leicht unter der Unterstützung großvolumige Buylimit -Order. Er muss das tun, weil er so bewerkstelligen kann, dass der aktuelle Down-Move nur gebremst wird, der Preis aber nicht ruckartig nach oben ausschlägt. So sichert er sich den günstigen Preis. Nach dem diese Order ausgeführt wird, platziert er weiter oben mehrere Buystop-Order und treibt den Kurs diesmal impulsartig nach oben. Die Retail-Trader sind jetzt natürlich überrascht, da sie nur eine leichte Korrektur erwarteten und deren Stopps ausgelöst wurden. Dementsprechend wollen sie jetzt kaufen. Perfekt für unseren Big Player, der sich ja bereits längst auf der richtigen Seite befindet.</p>
<p>Genug verdient will unser Big Player nun verkaufen. Würde er aber am Widerstand direkt verkaufen, hätte dies einen raschen Preisverfall zur Folge und der Big Player könnte womöglich nicht alles hoch profitabel loswerden. Also wird erst nach Bruch eines relevanten Widerstands verkauft. So befinden sich weitere Käufer im Markt, die annehmen, dass die Up-Ralley nach Bruch des Widerstandes weiter geht. Der Big Player kann in aller Ruhe verkaufen. Das ist auch der Grund wieso ein False-Break-Out oft mit einer  impulsiven Gegenbewegung einhergeht. Das ist der Moment, indem die anderen Marktteilnehmer bemerken, dass sie auf die falsche Fährte gesetzt haben bzw. vom Big Player gelinkt wurden.</p>
<p>Somit weiterhin gute Trades</p>
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		<title>High Frequency Trading &#8211; Geliebter Feind</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 17:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Co-Location]]></category>
		<category><![CDATA[fairer Börsenhandel]]></category>
		<category><![CDATA[High Frequency Trading]]></category>
		<category><![CDATA[Marktineffizienz]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Abend, jeder der sich für den Börsen- oder den OTC-Handel von Finanzprodukten interessiert, hat sicher nicht nur aufgrund der aktuellen Nachrichtenlage von High Frequency Trading schon mal gehört oder gelesen. Aber wie funktioniert HFT in seinem Grundprinzip. Laut der Kapitalmarkttheorie ist der Markt selbst so weit wie möglich effizient. Alle Marktteilnehmer (bis auf die Insider)besitzen die gleiche Fülle an Informationen, die sie nutzen können um ihre Invesititonsentscheidungen zu treffen. Jede Lücke, die Marktineffizienzen in der Informationsmenge darstellt wird innerhalb kürzester Zeit geschlossen. Es stellt sich deshalb lediglich die Frage, mit welcher Geschwindigkeit diese Informationen verabreitet werden. An dieser Stelle ist der Markt sozusagen ineffizient. Für den Ottonormalhändler wohl gemerkt. Aber es geht nicht mal mehr um die Informationsverarbeitung und Auswertung sondern die gleichzeitige Entscheidung und Orderaufgabe. Um sich das ganze besser vorzustellen, kann  man das Preis-Zeit-Priorität-Prinzip der Börsen betrachten. Das funktioniert folgendermaßen. Jeder Order wird zuerst auf den Preis und deren Limits geprüft. Die Order, die den besten Preis bietet wird zuerst ausgeführt. Sollten mehrere Order mit dem selben Preis vorhanden sein, so wird die Order zuerst ausgeführt, die als erste einging. Und genau an dieser Stelle können programmierte Algorithmen sich die Ineffizienz zu nutze machen. HFT- Algorithmen können sich durch blitzschnelles Aktualisieren der Order vordrängeln. Das passiert nach dem sie die Orderbücher nach den besten Preisen ausgespäht haben. Es geht also am Ende gar nicht darum, wie schnell eine Order aufgegeben wird, sondern wie schnell man seine vorgetäuschten Order stornieren kann. Diese Möglichkeit haben andere Marktteilnehmer nicht. Und genau deshalb ist das Prinzip...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend,</p>
<p>jeder der sich für den Börsen- oder den OTC-Handel von Finanzprodukten interessiert, hat sicher nicht nur aufgrund der aktuellen Nachrichtenlage von High Frequency Trading schon mal gehört oder gelesen.</p>
<p>Aber wie funktioniert HFT in seinem Grundprinzip.</p>
<p>Laut der Kapitalmarkttheorie ist der Markt selbst so weit wie möglich effizient. Alle Marktteilnehmer (bis auf die Insider)besitzen die gleiche Fülle an Informationen, die sie nutzen können um ihre Invesititonsentscheidungen zu treffen. Jede Lücke, die Marktineffizienzen in der Informationsmenge darstellt wird innerhalb kürzester Zeit geschlossen. Es stellt sich deshalb lediglich die Frage, mit welcher Geschwindigkeit diese Informationen verabreitet werden. An dieser Stelle ist der Markt sozusagen ineffizient. Für den Ottonormalhändler wohl gemerkt. Aber es geht nicht mal mehr um die Informationsverarbeitung und Auswertung sondern die gleichzeitige Entscheidung und Orderaufgabe.</p>
<p>Um sich das ganze besser vorzustellen, kann  man das Preis-Zeit-Priorität-Prinzip der Börsen betrachten. Das funktioniert folgendermaßen. Jeder Order wird zuerst auf den Preis und deren Limits geprüft. Die Order, die den besten Preis bietet wird zuerst ausgeführt. Sollten mehrere Order mit dem selben Preis vorhanden sein, so wird die Order zuerst ausgeführt, die als erste einging.</p>
<p>Und genau an dieser Stelle können programmierte Algorithmen sich die Ineffizienz zu nutze machen. HFT- Algorithmen können sich durch blitzschnelles Aktualisieren der Order vordrängeln. Das passiert nach dem sie die Orderbücher nach den besten Preisen ausgespäht haben. Es geht also am Ende gar nicht darum, wie schnell eine Order aufgegeben wird, sondern wie schnell man seine vorgetäuschten Order stornieren kann.</p>
<p>Diese Möglichkeit haben andere Marktteilnehmer nicht. Und genau deshalb ist das Prinzip des &#8220;fairen Börsenhandels&#8221; an dieser Stelle ausgehebelt. Die Marktteilnehmer sind nicht gleichgestellt.</p>
<p>Mittlerweile entfällt mehr als 40% des Börsenhandels über Xetra auf den Handel mittels Algorithmen. In den USA liegt der Anteil bereits bei 70%. Das Erstaunliche ist aber dennoch, dass der DAX, im Vergleich zu den US-Amerikanischen Indizes, der über HFT meistgehandelte Index ist.</p>
<p>Die Regulierung gestaltet sich sehr mühsam. Das könnte zum einen am geringem Verständnis über die Funktionsweise solcher Algorithmen liegen als auch politischen Überlegungen. Die Regulierung über die Börsen gibt es nur im geringen Maße. Mehr noch werden CO-Location Kunden mit besseren Angeboten gelockt. Unter CO-Location versteht man das Anbringen eigener Rechner in unmittelbarer Nähe der Börsenserver. Zudem ist  die Nachverfolgung der Händler kaum möglich. Denn der Händler sitzt womöglich in der Schweiz, handelt über einen Broker in London, an der deutschen Börse.</p>
<p>Gemäß diesen Überlegungen, kann man doch den Eindruck bekommen, dass es gar nicht möglich ist einen besseren Preis zu bekommen als der HF-Trader. Ja früher oder später wird das die Folge sein, sollte eine Regulierung zu lachs ausfallen und der Anteil so rasant weiter anwachsen. Oder es werden nur noch Algorithmen gegeneinander handeln, bis diese Lücke auch geschlossen ist.</p>
<p>Die Frage, die ich mir aber immer wieder stelle ist. Was würde ich tun, wenn ich die Möglichkeit hätte diese Ineffizienz auszunutzen? Würde ich es genauso machen? Denn solange ich auf der anderen Seite stehe ist HFT sicher immer der Feind.</p>
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		<title>Finde den Weg zur Emotion im Trading</title>
		<link>http://www.tradinguy.com/finde-den-weg-zur-emotion-im-trading/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 01:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behavioral Trading]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Algorithmen]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierte Handelssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Daytrader]]></category>
		<category><![CDATA[Handelstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Live Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Paper Trading]]></category>
		<category><![CDATA[Pending Order]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Abend, eine besonders schwierige, wenn nicht die schwerste Hürde um im Trading erfolgreich zu sein, besteht wohl im Handling seiner Emotionen.Jeder Anfänger wird diese Tatsache bereits sehr früh erkennen müssen. Ob es die ersten Erfolge im Paper Trading sind oder die ersten richtigen Verluste im Live Konto. Dass Emotionen zu vielen Fehlentscheidungen führen, da sind sich alle Trader einig. Wenn es darum geht Emotionen zu vermeiden, so entwickeln Trader individuelle Methoden. Was bedeutet aber Emotionen vermeiden? Und ist das überhaupt möglich? Oder&#8230;.ist es überhaupt notwendig? Meiner Erfahrung nach steckt hier jedoch der Teufel im Detail. Wenn man überall liest, man sollte versuchen Emotionen zu vermeiden, so ist das meiner Meinung nach eine falsche Vermittlung von Informationen. Wie könnten wir als Mensch, wo wir doch aus Emotionen bestehen, diese einfach abschalten? Abgesehen von automatisierten Handelssystemen und programmierten Algorithmen, ist das etwas, das völlig unmöglich ist. Der richtige Weg wäre doch eher, Emotionen nicht zu vermeiden sondern sie zu erkennen und dementsprechend in seiner Handelstechnik zu berücksichtigen. Einige würden jetzt sagen, das ist doch das selbe. Ich denke nicht, denn es besteht meiner Meinung nach ein Unterschied darin ob ich eine Emotion ausschalten möchte oder sie zum Teil befriedigen. Ähnlich wie ich das schon in dem Artikel  über die Gier erwähnte, habe ich kürzlich die Erfahrung gemacht, dass man Emotionen in seine Handelstechnik miteinbeziehen sollte. Wie das funktioniert? Nun ein konkretes Beispiel wäre z.B. das Setzen von Pending-Orders. Vor Allem Daytrader haben oft mit der Geduld zu kämpfen und positionieren sich falsch, weil sie einfach undiszipliniert...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend,</p>
<p>eine besonders schwierige, wenn nicht die schwerste Hürde um im Trading erfolgreich zu sein, besteht wohl im Handling seiner Emotionen.Jeder Anfänger wird diese Tatsache bereits sehr früh erkennen müssen. Ob es die ersten Erfolge im Paper Trading sind oder die ersten richtigen Verluste im Live Konto. Dass Emotionen zu vielen Fehlentscheidungen führen, da sind sich alle Trader einig. Wenn es darum geht Emotionen zu vermeiden, so entwickeln Trader individuelle Methoden.</p>
<p>Was bedeutet aber Emotionen vermeiden? Und ist das überhaupt möglich? Oder&#8230;.ist es überhaupt notwendig?</p>
<p>Meiner Erfahrung nach steckt hier jedoch der Teufel im Detail. Wenn man überall liest, man sollte versuchen Emotionen zu vermeiden, so ist das meiner Meinung nach eine falsche Vermittlung von Informationen. Wie könnten wir als Mensch, wo wir doch aus Emotionen bestehen, diese einfach abschalten? Abgesehen von automatisierten Handelssystemen und programmierten Algorithmen, ist das etwas, das völlig unmöglich ist.</p>
<p>Der richtige Weg wäre doch eher, Emotionen nicht zu vermeiden sondern sie zu erkennen und dementsprechend in seiner Handelstechnik zu berücksichtigen. Einige würden jetzt sagen, das ist doch das selbe. Ich denke nicht, denn es besteht meiner Meinung nach ein Unterschied darin ob ich eine Emotion ausschalten möchte oder sie zum Teil befriedigen. Ähnlich wie ich das schon in dem Artikel  über die Gier erwähnte, habe ich kürzlich die Erfahrung gemacht, dass man Emotionen in seine Handelstechnik miteinbeziehen sollte.</p>
<p>Wie das funktioniert? Nun ein konkretes Beispiel wäre z.B. das Setzen von Pending-Orders. Vor Allem Daytrader haben oft mit der Geduld zu kämpfen und positionieren sich falsch, weil sie einfach undiszipliniert und zu früh in den Markt gehen. Eine Pending-Order bewirkt jedoch  nicht nur den Effekt, dass man am Ende etwas mehr Zeit für andere Sachen hat, sondern gibt einem bzw. mir das Gefühl bereits im Markt zu sein. Wie man sieht, habe ich aber meine Ungeduld nicht ausgeschaltet, sondern ausgetrickst, man kann sagen befriedigt. Zudem hat eine Pending-Order den Vorteil, dass man zum richtigen Moment im Markt sein kann. Diese Tatsache ist ebenfalls nicht zu unterschätzen, denn eine zusätzliche  Emotion, die einen Trader oft begleitet ist die Angst den Entry zu verpassen, wenn man nicht die Möglichkeit hat den Kurs zu beobachten. Es ist gut erkennbar, dass auch so eine simple Sache wie die Pending-Order bezüglich Behavioral Trading einiges bewirken kann. Dabei sollte man sich auch nicht scheuen, mehrere Pending Orders aufzugeben, wenn möglich auch in beide Richtungen.</p>
<p>Da ich nun mittlerweile am erfolgreichsten mit Pending-Orders agiere, habe ich diese zu einem wesentlichen Bestandteil meiner Handelstechnik im Daytrading gemacht. Ich kann aber meine Emotion in meine Handelstechnik nur einbeziehen, wenn mir klar ist, dass ich die Emotion nicht vermeiden möchte, sondern sie nur an eine andere Stelle leiten. Da ist nämlich der Unterschied zu sehen, zwischen vermeiden und befriedigen einer Emotion.</p>
<p>Somit gute Trades und Erfolg</p>
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